Über mich

Mein Name ist René Hartwig

  • ich bin Jahrgang 1975,

  • glücklich verheiratet,

  • habe zwei supertolle Teenager.

Glaube

Bekehrt habe ich mich als Kind, als Gideons in unseren Religionsunterricht an meine Grundschule kamen und ihre Bibeln verteilten. Leider hatte ich keine Anleitung und niemand erklärte mir, wie man mit Gott lebt. Exakt 10 Jahre später, auf den Tag genau, entschied ich mich erneut für Jesus. Diesmal hatte ich eine Gemeinde kennengelernt, die Jesus kannte und in die Nachfolge und Jüngerschaft einlud.

Eine spannende Reise mit vielen Hochs und Tiefs liegt nun hinter (und vor) mir, und immer wieder darf ich völlig Neues im Reich Gottes kennenlernen und erleben.

Zu einer „Denomination“ fühle ich mich dabei nicht zugehörig, da ich glaube, dass Jesus seiner Braut keine Denomination zuordnet. Allerdings habe ich in den verschiedenen Denominationen mit ihren Schwerpunkten viele Schätze entdeckt und sehne mich danach, dass der „Leib“ und seine „Braut“ zusammenwachsen und die eigenen Grenzen überwinden.

Ich bewege mich in hauskreisähnlichen Strukturen und bin öfter mit Gruppen im Gebet unterwegs. Auch zu einigen Gemeinden und christlichen Organisationen pflege ich engeren Kontakt. Dabei ist mir wichtig, dass Jesus als persönlicher Retter im Mittelpunkt steht und dass die Bibel als absolute Wahrheit und Grundlage dient (auch wenn ich nicht alles verstehe).

Beruf

Von Beruf bin ich Erzieher und habe einen Bachelor in Erziehungswissenschaften (B. A.). Meine Berufserfahrung reicht von der offenen Kinder- und Jugendarbeit, über die Erwachsenenbildung und der Leitungsfunktion in sozialen Trägern bis hin zum Geschäftsführer mit 140 Angestellten.

Ich baue gern etwas Neues auf und liebe es, Menschen zu begleiten und zu fördern. Das Coachen und Schulen von einzelnen oder Gruppen mag ich dabei besonders gern, vor allem wenn Jesus dabei im Mittelpunkt stehen darf.

Warum diese Seite?

Als ich auf einem Workshop für prophetisches Reden war, prophezeite der Lehrer einer Prophetenschule über mich, dass ich Texte für den Leib aufschreiben und zur Verfügung stellen soll. Da ich „Texte schreiben“ in meiner Welt irgendwo auf den vorletzten Rankings meiner Kompetenzen sah (gleich hinter „Singen“), habe ich das nicht weiter ernst genommen. Ca. ein Jahr später betete ein Freund über mich und sagte mir, dass er glaubt, in meinem Leben gibt es ein prophetisches Wort, das ich nicht ernst genommen habe. Ungefähr zeitgleich fragte mich ein anderer Freund aus Bulgarien, den ich selten sehe, ob ich schon ein Buch schreibe. Ich hielt das erst für einen Übersetzungsfehler. (Wir sprechen Englisch miteinander und meine Teenager finden das immer sehr lustig, da mein Englisch auf dem gleichen Platz wie Singen liegt.)

Jedenfalls habe ich die Prophetie wieder rausgeholt, angehört und festgestellt, ich war ungehorsam bzw. habe das nicht geglaubt und umgesetzt. Meine Frau ermutigte mich und sagte: „Schreib einfach los …“ Das Ergebnis überrascht mich selbst und liegt nun hier vor. Für mich ist dabei der Name Programm:

Trust in him – Vertraue auf ihn!