Jesus vergibt uns unsere Sünden
Die Wahrheit ist also: Wir sind weder Verdammte noch Sünder. Aber wir verhalten uns manchmal so. Dennoch sind wir Gerechte und noch mehr, wir sind seine geliebten Kinder.
„Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch.“ 1. Joh. 3,1 Und diese Liebe gilt immer, egal wie wir uns verhalten!
Ich bin gerecht und nicht verdammt. Ich bin geliebt und eingeladen, jederzeit. Ich bin und bleibe das Kind des himmlischen Vaters. Und ich nehme das Angebot an, dass der Vater die Beziehung wiederherstellt.
In Jesus haben wir den Masterplan:
„Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“ (1 Joh. 1,9)
In dem Moment, wo wir Jesus unsere Sünde bekennen, wird uns vergeben (die Füße werden gewaschen) und wir können wieder in den „Übereinklang“, die Beziehung mit dem Vater kommen. Wir müssen uns also nicht schwer damit tun und gar so weit gehen, dass wir der Verdammnis Raum geben oder ganz aufgeben und unsere eigenen Wege gehen.
Es ist ein einfaches Prinzip, dass der Vater jederzeit und überall bereit ist, uns wieder in die Beziehung mit ihm zu bringen.
Du bittest Jesus um Vergebung und er vergibt Dir. Die Beziehung wird wiederhergestellt! (Instant/sofort).
Gott ist Liebe (1. Joh. 4,8b)
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. (1. Kor. 13,4-7)
Du fällst in die gleiche Sünde immer wieder? Manchmal sogar täglich?
Jesus ist Dein Bruder und in der Bibel antwortet er dem Petrus, wie oft man seinem Bruder vergeben soll. Die Antwort: Immer wieder! (vgl. Matt. 18,21 ff.)
Du hast in deinem „Dienst“ gesündigt?
Auch hier gilt das Angebot der Heilung und Wiederherstellung. Wenn Du bereit bist, Dein Leben mit Gott aufzuräumen, bietet er Dir an, es wiederherzustellen, um erneut in Deinen Gaben und Deiner Berufung zu leben. Das „Aufräumen“ und Wiederherstellen ist allerdings die Grundvoraussetzung.
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