Der heilsame Umgang mit Sünde, zusammengefasst

Unsere Identität ist die eines Gerechtfertigten, eines Gerechten. Die eines Kindes, das vom Vater unendlich geliebt wird. „Darum lasst uns freimütig hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit.“ Hebr. 10, 

Freiwilligkeit bedeutet, zu akzeptieren, dass es zu unserem Leben dazugehört, dass wir uns nicht immer für das Beste entscheiden und ganz schön viel Mist bauen. Aber auch, dass wir uns für Gottes Angebote entscheiden können.

Gott verurteilt uns nicht. Er weiß, dass wir uns „schmutzig“ machen, und in Jesus ist er bereit, uns die Füße zu waschen. Jeden Tag, zu jeder Zeit.

Der verlorene Sohn wird gesegnet: Der Vater denkt gar nicht an die Sünde seines Sohnes, sondern sofort fängt er an, ihn zu segnen. Das Beste, was er hat, stellt er dir bereit. Das ist heilsam, das macht gesund!

Jesus vergibt uns die Sünde: „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“ (1 Joh. 1,9) Du bittest Jesus um Vergebung und er vergibt Dir. Die Beziehung wird wiederhergestellt! (Instant/sofort).

Nach der Buße kommt die Bescherung – vom Fluch zum Segen: Ich kann Jesus bitten, mir das, was geraubt wurde, zurückzugeben. Ich kann Jesus bitten, mich da, wo ich verletzt wurde, zu heilen. Den Fluch in einen Segen umwandeln lassen. Ich kann mich beschenken lassen.

Freude - ein Fest feiern: „… und bringt das gemästete Kalb und schlachtet’s; „Lasst uns essen und fröhlich sein!“ Jesus setzt in uns das Leben im Überfluss frei.

Konkrete Umsetzung im Gebet

Benennen: Wir benennen und bekennen konkret unsere Sünde ___________ vor Gott.

Anderen vergeben: Wir vergeben allen, die daran beteiligt waren. Meistens sind es andere Menschen, die der Teufel nutzt, um uns zu verführen oder um uns zu verletzen. Andere verführen uns durch ihre Ideen und sind ein schlechtes Vorbild usw.

Um Vergebung bitten: Wir bitten Jesus um Vergebung, dass wir gesündigt haben und der Sünde Raum gegeben haben.

Vergebung annehmen: Wir glauben und nehmen an, dass Jesus uns vergeben hat, und vergeben uns selbst diese Verstrickung und Teilnahme an der Sünde.

Flüche brechen: Wir sagen uns los von der Sünde und machen uns bewusst, dass das Kreuz Jesu nun zwischen uns und der Sünde und den daraus folgenden Flüchen steht. „Im Namen Jesu Christi sage ich mich los von der Sünde _______ und breche ihre Macht in meinem Leben und dem Leben meiner Nachkommen.“

Segen empfangen: Wir bitten Jesus, uns nun den Segen zu zeigen, der uns geraubt wurde, und nehmen diesen an.

Diese Prinzipien finden sich übrigens auch in Heilungsdiensten wie z. B. RTF (Restoring the Foundations) oder SOZO.

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